WTF-Artikel des Tages oder Genetik für du
July 28, 2009 at 11:43 am | In german only, silly thougths, usual blah | Leave a CommentWeil saure Gurken gerade wieder Saison haben, muss man sich derzeit täglich Geschichten pseudowissenschaftlichen Ursprungs aussetzen. Mein WTF-Artikel von heute: Schönere Mütter zeugen schönere Töchter – Frauen werden immer schöner.
Zitat:
Jokela baut auf Forschungsresultate des Evolutionsforschers Satoshi Kanazawa auf. Dieser war zum Schluss gekommen, dass schöne Eltern eher hübsche Töchter zeugen – und weniger Söhne auf die Welt bringen. «Physische Attraktivität ist vererbbar. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, eine Tochter statt einen Sohn zu zeugen.»
Das heisst also, dass schönere Frauen das X-Spermium magisch anziehen und das Y verächtlich schnaubend vertreiben? Bisher war ja eher der Mann an der Geschlechterbestimmung schuld, nicht wahr?
Korrekturen nehme ich gerne entgegen, falls vorhanden.
Und wir fusionierten doch!
July 8, 2009 at 6:08 pm | In german only, nightlife gossip, silly thoughts, the usual blah | Leave a CommentEndlich haben wir dieses alle Jahre wieder mühsame Fest hinter uns gebracht, diese kommerzielle Massenveranstaltung, so ganz ohne Herz und Seele. Aber irgendwie muss man da ja immer hin, so wie all die anderen 69′996 Menschen, bloss um sich davon zu überzeugen, wie schlecht heutzutage doch alles geworden ist. Diese Nähe auf dem Campingbereich und – Igitt – die liebenswerten Nachbarn machten uns auch in diesem Jahr wieder sehr zu schaffen. So viel Verständnis und Offenheit gehen einem halt schon enorm auf die Nieren.
Nach der einzig netten Begrüssung, so à la “Verpisst euch, haut doch ab hiaaaaa” , während der Suche nach einem geeigneten Plätzchen, konnte man schon voraussagen, dass uns an diesem Festival nichts Besseres mehr erwarten würde. Deprimiert und gelangweilt machten wir uns also ans Aufschlagen unserer Zelte, was uns erstaunlich leicht fiel. Fanden wir doch von Anfang an heraus, dass der kleine Plastikfetzen, der auch noch im Paket war, so etwas wie ein Regendach darstellte. So mussten wir uns tags drauf auch nicht bemühen, in prasselndem Regen eine Plastikfolie über das winzige Vorzelt zu werfen. Auf dem Gelände erwartete uns dann das übliche Programm: ekliges, teures Essen und laute, hämmernde Trommelmusik. Festivals an sich wären ja ganz gut, wenn die da bloss nicht immer so laute Musik spielten. Dann noch so viel verschiedene Stile. Wer soll sich da noch auskennen? So musste man dauernd von einer Tanzfläche zur anderen rennen, bloss, um nichts zu verpassen, was extrem stressig und schlecht für das Seelenleben ist! Und dann all die aufwärts-, rückwärts- und abwärts tanzenden Menschen, die auch noch sowas wie Freundenschreie von sich gaben – ja, wie soll man da noch in Ruhe seinen täglichen Spaziergang in der freien Natur hinter sich bringen? Dass da dann noch irgendwelche kreativen Köpfe zusätzlich noch so viel Dekoration und Kunst anbringen mussten, brachte das Fass zum überlaufen. All die Leuchtinstallationen im Zauberwald, die Hüttchen auf der Bachstelze und die Laser quer über den Platz – wir wollten nur noch nach Hause, wir waren dermassen verwirrt, nicht mal Alkohol oder Drogen konnten unsere Verzweiflung überdecken. Gottseidank hatten wir unterwegs keinen Wodka gekauft und noch gottseidanker kamen auch nie Hausierer auf unserem Zeltplatz vorbei, das wäre sonst noch richtig ausgeartet!
Was waren wir froh, als wir endlich wieder nach Hause (aka Berlin) fahren durften. So etwas Schreckliches wollen wir nie mehr erleben. Auch wenn wir in Berlin dauernd in der Ferienwohnung sassen und uns in keiner Sekunde dem Konsum von Luxusgütern hingaben, ja, völlig asketisch vor uns hinlebten, so schlimm wie auf der Fusion konnte nichts mehr werden.
Und hier noch ein paar erschütternde Zitate, aufgeschnappt in Lärz, Meck-Pomm:
- “Hast du den Autismus erkannt?” (…….)
- “Speed ist doch gar keine Droge, wohl eher ein Medikament” (ja, gegen übermässige Intelligenz und soziale Kompetenz)
- “Ist Koks hier eigentlich billiger als in der Schweiz?” (ich hoffe nicht!)
- “He, ich hab Teile mit MDMA” (Trifft sich gut, hab sowieso schon Kopfschmerzen)
- “Zu geil, wir Mädels können hier im Stehen pinkeln, hörst du? Im STEH-EN pinkeln” (Fusionella FTW!)
- “Kann man denn hier kein Fleisch kaufen?” (Nee, kann man nicht, ausser bei gewissen Nachbarn, die eine ganze Burg aufbauen und darin eine Parallelwelt ihrer Wohnungen errichten)
- “Deine Augen sind voll Neon” (Zitat eines Zitats
)
(Und jetzt ma ernsthaft: Ich danke allen Mitfusionisten und Mitfusionistinnen und natürlich Herrmann, Heiri und Köbi für die absolut unverwechselbar geile Zeit. War ebenfalls wunderhübsch, neue Menschen kennenzulernen (Gell, AK) und auch noch ein, zwei Kontakte mit nach Hause zu nehmen, die unter Umständen zu ausserterminlichen Treffen an einem anderen Ort führen könnten. Auch wenn der Ort vielleicht nicht Kackstelze heisst und wir etwas weniger umnachtet und übernächtigt sein werden. Und wir fusionierten doch!
)
Mühsam!
October 7, 2008 at 7:51 pm | In beloved zoorich, german only, silly thoughts | 1 CommentDie Welt geht vor die Hunde, finanziell sowie auch sozial. Hunger, Krisen und Anschläge füllen unsere Tageszeitungen, man hat das Gefühl, dass einen nichts mehr umhauen kann. Und dann das: wir Zürcher haben Probleme. Richtig grosse Probleme. Gemäss einem Blättchen, dass man gerne mal auf dem Nachhauseweg anschaut (!), sollen sich jeden Tag am Bahnhof Stadelhofen tragische Szenen abspielen. Es stehen nämlich täglich mindestens drei Leute auf einmal vor dem Postomat an. Man muss also mindestens fünf Minuten seiner kostbaren Zeit verschwenden, um an sein liebes Geld zu kommen! Das kommt in Zürich sonst nirgends vor, besonders nicht vor den ZKB-Automaten. Man muss was unternehmen, ganz klar. Den Anfang machte das Blättchen selbst, indem es uns brisanterweise den geheimen, zweiten Postomaten verriet, im unterirdischen Bereich des Bahnhofes. Aber den Weg dahin finden die Menschen nicht, sind sie doch so im Stress! Ich würde ihnen wärmstens empfehlen, mal an einem Samstagnachmittag zu versuchen, so schätzungsweise um vierzehn Uhr, im Hauptbahnhof oder an der Bahnhofstrasse innert zehn Minuten Geld zu beziehen. So würden sie sich genügend Nervenstärke antrainieren, um beim nächsten Besuch des bestimmten Postomaten nur noch müde zu gähnen.
Beim Lesen dieses Berichtes fiel mir wieder auf, was das grösste gesellschaftliche Problem der Zürcher (und das der Journies) zu sein scheint: Langeweile. Oder wollte man bloss die Praktikantin quälen? Wir wissen es nicht. Ich wünsche der SBB und der Postfinance jedenfalls weiterhin viel Erfolg für ihre Verhandlungen.
Naturgesetze
September 18, 2008 at 6:50 pm | In german only, silly thoughts | 3 CommentsGlück im Spiel, Pech in der Liebe. Erfolg im Job, kein Privatleben. Guter Job, subobtimale Abstimmung mit Mitarbeitern. Liebe Mitarbeiter, seltsamer Job. Viel Geld, keine Freunde. Arme Maus, gute Freunde. Hübscher Mensch, treulose Tomate. Hässliches Entlein, ein grossartiger Charakter.
Ich glaube langsam tatsächlich, dass wir alle wahnsinnig würden, hätten wir nicht ständig die Kehrseiten des Guten im Nacken. Oder werden wir so oder so wahnsinnig? Man weiss es nicht genau.
Und weg bin ich. (Und ja, dieser Text ist verschlüsselt, aber macht ja nix, da kann man schön reininterpretieren)
Die nackte Wahrheit
August 16, 2008 at 8:36 pm | In german only, silly thoughts, the usual blah | Leave a CommentPolterabend – einige zucken schon beim Vernehmen dieses Wortes ängstlich oder auch peinlich berührt zusammen. Andere verdrehen nicht wenig genervt die Augen, oder geben gleich feuchtfröhliche und nicht minder peinliche Geschichten über dieses Ereignis zum Besten – Früher oder später endet die Thematik beim Unvermeidlichen: den Stripperinnen. (Wer sich jetzt schon über das triviale Thema aufregt, sollte sich lieber wieder in seine NZZ vertiefen und sich kreative Vorschläge zur Erweiterung der eigenen kulturellen Bildung zu Gemüte führen. Denn hier geht es ums Eingemachte.)
Als weibliches Wesen würde man ja schon annehmen, dass es die meisten Männer entzückt, wenn sich so eine Dame mit gekonnten und grazilen Handgriffen die wenigen Nylonfäden zu motivierender Musik vom Körper streift. Weit gefehlt – Hört man sich im engeren Freundeskreis um (man ist ja nicht verklemmt), so muss man mit Schrecken feststellen, dass sich die Gesichter der Herren ängstlich verziehen und sie das Ereignis des Beobachtens einer nackerten, fremden Frau eigentlich nur beschämend, peinlich oder sehr unangenehm finden. Die Dame sei ja IRGEND eine, und schliesslich hätten sie ja nicht zum ersten Mal einen Frauenkörper aus der Nähe gesehen (ja, das wollen wir doch hoffen!). Einleuchtend werden diese Aussagen erst, wenn man sich einmal, zum Beispiel bei Tante Wikipedia, in die Geschichte des Striptease einliest: diese reicht einige Jährchen zurück, in eine Zeit (ungefähr Mitte 19. Jahrhundert, einige reden sogar noch von der Antike), in der es wirklich unerhört war, wenn Frau sich bloss in blickdichten Strümpfen zeigte. Weil dies jedoch schnell Anklang fand, was nicht verwundert, trauten sich sogar einige Damen, in schwarzen Nylons den Cancan zu tanzen. (Ihr wisst schon, Rüschenröcke hin- und herschwingend) Diese Aktionen wurden mit Geldstrafen und Verfolgung belegt. Ja, kein Wunder war das damals interessant! Mann sah ja damals auch wirklich gaaar nichts, höchstens seine eigene Frau, und das auch erst nach jahrelanger Wartezeit! Der Reiz des Verbotenen und Verborgenen siegte in dieser Zeit auf der ganzen Linie.
Aber heute? Heute sieht man den ersten Strip ja schon morgens in der (pfui) Tram, wenn man die Zeitung aufschlägt (Nein, nicht im Blick, ich spreche hier von ganz simpler Unterwäschewerbung). In gängigen Fernsehprogrammen werden einem so viele Hinterteile und Oberweiten präsentiert, dass Mann offenbar nur noch müde abwinkt, wenn eine Stripperin auf dem Programm steht. Aber da muss auch noch etwas anderes im Spiel sein. Wie oft sah man im Fernehen schon diese beklemmende Situation, in der ein Mann hochroten Gesichtes, umringt von noch zehn anderen nicht minder roten, schweissglänzenden Köpfen, sich auf einem Stuhl die Extremitäten einer Stripperin gefährlich nahe zu Leibe rücken lässt (lassen muss?) ? Wie froh war man jedesmal darüber, der betroffene Mann wahrscheinlich auch, wenn die Show dann endlich vorbei war? Kein Alkohol auf dieser Welt scheint das Leiden zu dämmen, das Mann empfindet, wenn mit von so viel überwältigender, nackter Wahrheit konfrontiert wird. Einige brechen in fast verzweifeltes Gejohle aus oder klatschen wie wild, weil sie wahrscheinlich nicht wissen, was sie sonst tun sollen! Was sind das für Emotionen, die da zu Tage treten?
Es lässt sich doch auf einen Nenner bringen: Es ist allen einfach nur peinlich. Niemand ist gerne so ausgestellt. Doch die Frage, warum dann eigentlich immer wieder eine Stripeinlage zum Polterabend gebucht wird, ist damit nach wie vor noch nicht geklärt. Will man den zu Verheiratenden damit quälen? Macht man das einfach aus purer Unkreativität? Lieben so viele Leute einfach das Fremdschämen und die Schadenfreude, oder ist da nicht doch noch ein kleines Restchen Reiz dabei? Es macht einfach keinen Sinn, dass die meisten Männer den Striptease nicht erquickend finden, das Geschäft auf diesem Gebiet aber nach wie vor einwandfrei läuft.
Dazu passt der Kommentar eines lieben Freundes: “Du kennst eben echte Männer. Die lieben es, wenn ihre Freundin strippt, alles andere kann ihnen gestohlen bleiben” (Wortwahl etwas abgeschwächt
)
Und weil diese Bemerkung eine wahnsinnig Beruhigende Wirkung hat, glaubt Frau doch gerne daran, nicht wahr?
Fazit in eigener Sache: Liebe Freundinnen, solltet ihr jemals auf die Idee kommen, mir einen langhaarigen Adonis (-Affen) in Leoparden-String zum Polterabend zu buchen, vergesst es. Soviel erträgt KEINE Freundschaft.
Les Jeux sont faits
July 31, 2008 at 8:05 am | In feelings, german only, silly thoughts | 4 CommentsLeider kommt hier nicht die erwartete Abhandlung über Sartre, liebe Freunde der Literatur. Schliesslich sind noch immer Sommerferien und das bedeutet für altbackene Schülerinnen in etwas das gleiche wie für deren jüngeren Vertreter. Es wird nichts gemacht, was die grauen Zellen in einem Übermasse anstrengt. Hier geht es um etwas ganz anderes: letzte Arbeitstage. Meist sind es gute Tage, deren Vorabende oft feuchtfröhlich in irgend einer der vielen Freiluftbars (oder wahlweise Stickluft im Winter) viel zu spät enden, an denen man schliesslich die Zielgerade entspannt und leicht debil bezwingen kann. Es gibt meist auch noch viel zu tun, haben sich doch in ein paar Jährchen Büro so einige Dinge angesammelt. Tupperware in der geschäftsinternen “Küche”, zumindest war es mal eine, Fellstiefel im Korpus, die man von Vorteil im Hochsommer nach Hause schafft (oder einfach auf die Strasse stellt), verfängliche Privatsachen löschen und weinerliche Verabschiedungsmails verschicken. Und ganz wichtig: Alle zwei Minuten auf Facebook auf “Home” klicken. Man weiss ja nie! Auch schön ist das Anreissen eines neuen und irrsinnig kreativen Projektes, dessen Tasks man dann in der letzten halben Stunde in einem Excel-Sheet an ein paar arme Mitarbeiter verschickt und gleich an sie delegiert. Schliesslich ist man ja bald weg. Hat man schlussendlich schweissgebadet ob des ganzen Endspurtes den ersehnten Feierabend erreicht, stiehlt man sich mit einem ausgewählten Kreis von Schon-fast-Ex-Mitarbeitern aus dem Büro, um ganz viel Bier gegen den Trennungschmerz zu konsumieren. Das Leben ist schön!
Fazit: So lasset uns trinken auf all das Neue und vergangene Alte!
blog.noonee.net, new and improved!
July 29, 2008 at 7:03 am | In feelings, german only, the usual blah | 1 CommentMein Herzchen hüpft! Der lieblichste Blog, seit es diese gibt (und diesen gibt es eigentlich schon sehr sehr lange), ist wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht! Freut euch auf frische Berichterstattungen und wundervolle Aus- und neue Durchblicke. Wir sind gespannt, Mariechen und ich.
Wohnst du schon? Oder stehst du noch irgendwo an?
July 18, 2008 at 10:59 am | In beloved zoorich, feelings, german only | 1 CommentAnstehen – jetzt auch um die Ecke
Es ist schon deprimierend, solche Szenen anzutreffen. In Zürich hat man dieser Tage offenbar wirklich bessere Aussichten auf einen Lottgewinn als auf eine preisgünstige Familienwohnung (nein, es ist kein Nachwuchs unterwegs bei mir, um gleich allfällige Gerüchte im Keim zu ersticken
). Die neuste und wahnsinnig freundliche Empfehlung der Stadt Zürich, dass man sich doch einfach etwas auf dem Land suchen solle, hilft auch nicht weiter. Müsste man doch nach Hinterwald umziehen um wirklich Miete zu sparen, und diese Differenz gibt man dann schön für Benzinkosten aus. Mal ganz abgesehen von den familiären Mühen, die da noch auf einen zukämen.
Es ist wirklich kein Gerücht mehr, dass unser schönes Städtchen mehr und mehr nur noch für gut Betuchte erschwinglich wird. Und die ziehen dann einzeln in wunderschön renovierte, dreitausendfränkige Vierzimmerwohnungen mit Dachterrasse, eingebauter Waschmaschine und Cheminée. Na dann gute Nacht.
Zerstampfung auf Facebook
July 16, 2008 at 12:11 pm | In german only, silly thoughts, the usual blah | 5 CommentsEs ist ein Skandal. Auf Facebook werden unschuldige Community-Abhängige gewaltsam angegriffen, und damit nicht genug, dann macht das Gesichtsbuch das tatsächlich noch im Namen der eigenen Freunde! Bevor ihr euch zu fest erschreckt, hier der Satz, der zu meinem Ausbruch führte (gesehen, als Frau mal wieder eine der absolut wichtigen Applications installierte):
Einer Ihrer Freunde hat eine Zerstampfung auf Ihnen. Finden Sie heraus, wem!
Naja, immerhin kann man behaupten, dass man wahrscheinlich vorher noch nie eine Zerstampfung auf sich hatte, oder wenn, dann wurde einem das nicht einfach so mitgeteilt. Denn so etwas sollte man doch lieber für sich behalten, sonst wird man ja noch eingesperrt!
Schlussendlich führt die Sache zu wichtigen Erkenntnissen resp. Fragen:
1. Automatische Übersetzungsprogramme sind so lange unbrauchbar, bis Computer echte Gefühle besitzen.
2. Wenn schon Menschen aus Fleisch und Blut grosse Mühe mit den Fällen haben, wie soll ein armes Gratisprogrämmchen diese beherrschen?
Fazit: Ich herze Gesichtsbuch!
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