Irgendwann dann..
February 14, 2007 at 1:34 pm | In the usual blah | 1 CommentWenn sich der Regen und die grauen Wolken verzogen haben, am Himmel sowie im Kopf, wird auch meine Wenigkeit die Menschheit mit total sinnvollen Ergüssen nerven.
Dass sich der graue Nebel (draussen) nun auch noch mit rötlichem Nebel des mittäglichen Rotweins (drinnen, im Kopf) vermischt, was die ganze Sache mit der schriftlichen Präsentation nicht eben erleichtert, lasse ich nun elegant unter den Tisch fallen. Denn schliesslich leben wir hier in der Schweiz, wo Zeit Geld ist, ergo das leibliche Wohl zuletzt kommt. Wo kämen wir da auch hin, wenn jeder seinen Tagesablauf so gestalten würde, nicht wahr?
(Ich behaupte ja,rein statistisch gesehen würde sich das Risiko für Herzerkrankung verringern, Depressionen verpuffen, und die Lachmuskeln bekämen endlich mal ihr verdientes Training. Aber was weiss ich schon)
So fertig jetzt. Und wech.
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Liebstes mariechen,
obwohl ich Ihren Wunsch nach einem un- bzw. selbstgeregelten Tagesablauf sehr gut nachvollziehen kann, muss ich der Annahme widersprechen, dass ein solcher präventiv auf Herz-Kreislaufbeschwerden und/oder Depressionen wirken würde.
Meiner Meinung nach würde nämlich der grösste Teil der Menschen (mich tragischerweise miteingeschlossen) einen frei zu gestaltenden Tag eher wenig aktiv verbringen, was widerum o.g. Beschwerden wohl eher begünstigen würde. Und die Lachmuskeln werden halt auch nicht wirklich strapaziert, wenn man zu Hause vor der Glotze vor sich hin döst;-). Trinken wir also mit Feldschlösschen auf die Schweizer Errungenschaft von “Zeit ist Geld” und lass uns Beschwerden und mangelndes Lachmuskeltraining mit Arbeitskollegen und/oder nach Feierabend mit dem restlichen Freundeskreis bekämpfen!
PS: ich möchte hier nur klarstellen, dass ich durchaus nichts dagegen hätte, nie arbeiten zu müssen..:-D
Comment by Aena — February 15, 2007 #